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Alt bleibt alt und wird doch neu

Wirtschaftliche Einrüstung von Kopf bis Fuß bzw. bis zum Wetterhahn

Das 12. Jahrhundert ist eine ganze Weile her – und, man glaubt es kaum, aber auch prunkvolle Bauten von dieser Zeit benötigen das ein oder andere Mal doch tatsächlich ein wenig frischen Wind und somit ein paar entsprechende Sanierungsarbeiten. So war dies in Ettlingen der Fall. Doch ein Wort kommt uns beim Thema 12. Jahrhundert doch sofort in den Sinn! Genau! Denkmalschutz!
Problem? Kein Problem! Genau das dachte sich die Firma Burkart Gerüstbau als sie damit beauftragt wurde, die entsprechenden Gerüstbauleistungen für Sanierung an der St. Martin Kirche in Ettlingen zu erbringen und realisieren.

Sicherheit und Effektivität – mit Wetterschutzdach und Layher-Blitz-Gerüst

Dass eine (vor Allem doch nicht allzu junge) Kirche nicht gerade lediglich ein rechteckiger Kasten ist, der somit simpel einzurüsten wäre, liegt auf der Hand. Allerlei Umstände müssen entsprechend beachtet werden. Fenster mit Vorsprüngen, Verzierungen und Figuren müssen be- oder gar umbaut werden. Und damit dies selbst bei Wind und Wetter keinerlei Probleme mit sich bringt, wurde hier auf das bewährte Layher-Blitz-System sowie ein Wetterschutzdach aus Kassettendach gesetzt – mit Recht.
Leichte und ebenfalls wenige Bauteile ermöglichen einen spielend leichten Aufbau und bringen trotzdem genügend Sicherheit mit sich. Entsprechende Ausbaumöglichkeiten dank Zusatzmaterial - wie etwa Konsolen zur Gerüstverbreiterung - tragen dafür Sorge, dass auch wirklich alle notwendigen Bereiche der erreicht werden können, ohne dass hier ein Sicherheitsrisiko eingegangen wird.
Die St. Martin Kirche benötigte jedoch nicht nur lediglich ein Arbeitsgerüst, sondern ebenfalls ein Stützgerüst für das temporäre Wetterschutzdach. Um hier nun entsprechend gewährleisten zu können, dass der Wandabstand nicht allzu groß wird, aber auch ebenfalls keine Gerüstmaterialien mit der Traufe in Konflikt kommen und gegebenenfalls kollidieren, wurde einfach mit verschiedenen Gerüstbreiten gearbeitet. Das Arbeitsgerüst wurde somit mit 0,73 m genutzt und konnte direkt an der Fassade gestellt werden, während das Stützgerüst in einer Breite von 1,09 m gewählt wurde und somit keinerlei Probleme bei der Traufe mit sich brachte.
Und, wie oben bereits kurz erwähnt, konnte mithilfe von entsprechenden Konsolen bei Vor- sowie Rücksprüngen der Fassade ebenfalls gezaubert werden.
Podesttreppen für den leichten Auf- und Abstieg sowie Gitterträger zur Aussteifung der Gerüstelemente, welche aufgrund eines Dachüberstandes von guten 10 Metern genutzt wurden, erleichterten die gesamte Arbeit ungemein und sicherten diese zusätzlich ab.
Im Bereich der Dachsanierung wählte Burkart Gerüstbau ein Layher-Kassettendach, welches mit einer Spannweite von bis zu 30 Metern einen sicheren Schutz vor Witterungseinflüssen bietet. In Kombination mit verzinkten Stahlelementen am Gerüst wurde sich somit für ein System entschieden, dass selbst den Jahreszeiten trotzt und ideal für längere Standzeiten sowie oftmalige Auf- sowie Abbauten geeignet ist.

Luke auf – Material rein

Dank bereits am Boden vormontierten Dachbindern, welche mittels eines Krans eingehoben werden können, ist ein umständlicher Aufbau in der Höhe nicht mehr notwendig.
Und wenn der Kran doch eh schon da ist, kann dank abnehmbarer Dachkassetten beim begehbaren Wetterschutzdach auch gleich das Material an der benötigten Stelle mittels diesem zur Materialbeschickung genutzt werden. Das spart Zeit, Geld und bietet trotzdem genügend Sicherheit und Schutz vor den ein oder anderen Ergüssen des Wettergottes.
Gut gedacht, gut gemacht!

(Quelle: Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 20 vom 15. Mai 2020)

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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