Pflicht und Kür im Gerüstbau: Kirchengerüste

Soll eine Kirche eingerüstet werden, ist neben speziellem Know-how für den Bau von Kirchengerüsten viel Fingerspitzengefühl gefragt. Denn zum einen muss selbstverständlich auch beim Sondergerüstbau den heutigen Vorschriften in punkto Sicherheit und entsprochen werden. Zum anderen muss im Vorfeld besonders umfänglich geplant werden, wie und auf welchem Wege die notwendigen Arbeitsmaterialien für die Instandhaltungsmaßnahmen sicher und schnell zur Baustelle gebracht werden können. Zur alltäglichen Pflicht des „normalen" Gerüstbaus gesellt sich beim Bau von Kirchengerüsten demnach eine besondere logistische und vorausschauende „Kür", die stets der jeweiligen Architektur und der umgebenden Infrastruktur gerecht werden muss.

Die Planung von Kirchengrüsten – wirtschaftlich und so zeitgemäß wie möglich

Essenziell ist deshalb eine detaillierte Planung des Kirchengerüstes. Dies unter Berücksichtigung aller geplanten Maßnahmen, der dafür benötigen Materialien und der veranschlagten Zeitspanne. Die größte Herausforderung liegt dabei in der Größe des Objektes an sich und den meist sehr beengten Platzverhältnissen: Gerade in Großstädten wurde oftmals sehr dicht um Kirchen herum gebaut. Im Falle einer Kirchensanierung ist deshalb der Zugang für die an der Sanierung beteiligten Handwerker alleine schon eine schwierige Aufgabe. Hinzu kommt noch: Werkzeuge und Materialien für die Sanierungsmaßnahmen müssen ebenfalls zur Baustelle transportiert und dort auch zwischengelagert werden. Eine maßstabsgetreue technische Zeichnung und ein Montagekonzept helfen bereits im Vorfeld optimal zu kalkulieren. Zudem lassen sich anhand derartiger Vorarbeiten auch weitere Anforderungen erkennen, wie

Die Sanierungsarbeiten auf dem Kirchengerüst – sicher und barrierefrei, wo nötig

Insbesondere bei der Planung von Zugängen und Arbeitsflächen spielt ausreichend Platz für die durchzuführenden Arbeiten eine wichtige Rolle. Dies vor allem hinsichtlich der Arbeitssicherheit. Eine Lösung hierfür wird beispielhaft in der Zeitschrift „Der Gerüstbauer" Ausgabe 06.2018, S. 6. erläutert: Durch die Kombination von Arbeitsgerüst-Systemteilen mit Traggerüst-Systemteilen wurde für ein Kirchensanierungsprojekt eine ebene Zugangs- und Materiallagerplattform geschaffen – sicher, wirtschaftlich und fachgerecht.

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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