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Rollgerüst mieten, ausleihen oder kaufen? Tipps vom Profi

Dass ein Rollgerüst eine profitable Angelegenheit ist, steht gänzlich außer Frage. Der vielseitig einsetzbare Helfer ist mit seinen verschiedenen Ausführungsvarianten ein absoluter Vollprofi – und das nicht nur wenn es um den Bau an sich geht.

Doch was ist hier sinnig? Der Kauf? Die Miete? Oder gar das Ausleihen bei Bekannten & Co.?

Wir helfen euch ein wenig auf die Sprünge und bringen auch Vor- sowie Nachteile der jeweiligen Optionen nahe, damit ihr selbst entscheiden könnt, was letztlich die beste Entscheidung ist.

Wer sein Häuslein liebt, der schiebt – und zwar das Rollgerüst an die Stelle, an welcher es gerade benötigt wird. Ein solches mobiles Gerüst ist platzsparend aufzubewahren (beispielsweise in der Garage, auf dem Dachboden oder im Keller) und bietet einem im Gegenzug hierzu einen stabilen und - je nach Ausführung - hohen Arbeitsbereich und somit ein Maximum an Flexibilität.

Vorteile eines Rollgerüstes im Überblick:

Doch nun zu der eigentlichen Frage: Mieten, ausleihen oder kaufen?

Auf den ersten Blick denkt sich ein Jeder sicherlich „Weshalb kaufen, wenn mieten doch auch eine Option ist?". Sicherlich ist die Miete eines Gerüstes grundsätzlich nicht verkehrt. Man bekommt das Gerüstmaterial meist bis nach Hause geliefert, aufgebaut und nach getaner Arbeit kann man es ohne große Sorgen wieder zurückgeben. Doch ganz so easy ist es in der Realität nicht.

Die Baubranche wächst und wächst – die Nachfrage nach Gerüst somit ebenfalls. Ob man zu dem gewünschten Termin und dem eingeplanten Zeitfenster für die zu erledigenden Arbeiten somit fristgerecht das passende Gerüst zur Miete bereitgestellt bekommt, steht in den Sternen. Ebenfalls spielt der Faktor Zeit in Mietangelegenheiten eine enorm große Rolle. Denn wenn die Arbeiten nicht in dem ursprünglich geplanten Zeitraum vollbracht sind und die Miete somit verlängert werden muss, explodieren die Preise meist. Der Vermieter kalkuliert in der Regel mit einem Zeitfenster von vier Wochen und unterbreitet hierfür ein recht lockendes Angebot. Doch sollte dies nicht ausreichend sein, explodieren die Mietpreise enorm und lassen den Geldbeutel bedeutend schrumpfen.

Wer sich und seinen Finanzen somit einen Gefallen tun möchte, entscheidet sich tatsächlich für den Kauf eines Rollgerüstes – denn verkauft ist es im Notfall zügig. Die Nachfrage bezüglich Rollgerüsten ist seit vielen Jahren enorm und wird es aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch bleiben.

Und seien wir mal ehrlich – oftmals fällt einem spontan ein, dass Dies oder Das erledigt werden sollte. Und genau dann ist es doch genial, wenn die entsprechenden Hilfsmittel für recht wenig Geld bereits vor Ort sind.

Und wenn wir schon einmal beim Thema „vor Ort" sind: Wenn jemand Jemanden kennt, der Jemanden kennt, der ein Rollgerüst hat, welches man sich ausleihen kann, ist das eine feine Angelegenheit. Doch in diesem Fall sollte die Nutzungsdauer nicht allzu lange sein um die Nerven des „Verleihers" nicht zu sehr zu strapazieren. Ebenfalls sollte vor sowie nach dem Ausleihen und Aufbauen/Abbauen das Gerüst auf Vollständigkeit, Nutzungsfähigkeit sowie Sauberkeit geprüft werden – sofern der Laie hier ein geschultes Auge hat, stellt dies kein Problem dar. Doch gerade in Punkto Sicherheit und somit Vollständigkeit des Mietgerüstes sollte man sich nicht darauf verlassen, dass derjenige, welcher das Gerüst privat an Freunde oder Bekannte verleiht, up to date ist was die entsprechend geltenden Vorschriften angeht – mit einem Kauf beim Gerüsthändler des Vertrauens ist man hier definitiv auf der sicheren Seite.

Worauf warten Sie also noch? Fordern Sie noch heute Ihr ganz unverbindliches Angebot an.

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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