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Digitalisierung – auch im Bereich Gerüst kein No-Go

Deutschlandweit gibt es inzwischen 3.500 „reine" Gerüstbaubetriebe sowie ebenfalls 75.000 Handwerksbetriebe, welchen es gestattet ist, Gerüste zu erstellen. Das ist unter uns gesprochen keine kleine Hausnummer. Die aus diesen Herstellungen resultierenden Gerüste werden in ungefähr einer Million Handwerksbetrieben genutzt um Arbeiten rund um das Thema Bau erledigen zu können. Das ist eine freudige Nachricht, welche allerdings ebenfalls Gefahren mit sich bringt. Denn nicht jeder von diesen Handwerksbetrieben ist auf dem Laufenden, was die Pflichten bezüglich des Umgangs mit Gerüst angeht. Hier gibt es nun eine Lösung, welche für Alle nutzbar und praktikabel ist: Scaffeye – ein digitales Tool, welches den Umgang mit Gerüst für sämtliche Beteiligten erleichtert.

Sämtliche am Bauvorhaben beteiligten Personen können diese Arbeitserleichterung nutzen – und das sogar via Smartphone-App. Hier wurde somit eine Plattform geschaffen, auf die der Gerüstersteller, der tatsächliche Nutzer, die Sicherheitsbeauftragten, die Architekten sowie der Bauherr an sich zugreifen kann. Und das ist noch nicht alles!
Durch verschiedene Zusatzfunktionen von Scaffeye können in dieser App ebenfalls entsprechende Gerüstfreigaben hinterlegt werden und das komplette Konzept kann digital von verschiedenen Stellen begutachtet werden. Ein Upload von verschiedenen Dokumenten sowie Plänen ist kinderleicht machbar – man spart sich letztlich somit Zeit und tut ganz nebenbei der Umwelt etwas Gutes. So kann sich jeder über den entsprechenden Aufbau, eventuelle Umbaumaßnahmen sowie Sicherheitsaspekte informieren. Und das quasi „to go".

Wie läuft der Hase?

Nach Fertigstellung der digitalen Planung sowie dem realen Aufbau des Gerüstes ist es nicht getan. Was beziehungsweise wie passiert das Ganze mit der Baufreigabe nun? Auch hier gibt es keinerlei Probleme. Die Freigabe erfolgt mittels App. Der Ausdruck hernach über einen Baustellendrucker – und schon kann die Freigabe am Gerüst angebracht und von jedem eingesehen werden. Praktische Lösung! Innerhalb der Anwendung wird das ganze Projekt via Status von „gesperrt im Aufbau" auf „freigegeben" umgestellt – somit kann auch die Person, welche bei der Freigabe nicht direkt vor Ort ist jeden einzelnen Schritt via Echtzeit nachvollziehen.

Das I-Tüpfelchen: Der QR-Code

Sollten nach der Freigabe noch Fragen bezüglich des aufgestellten Gerüstes aufkommen, hat man hier ebenfalls leichtes Spiel. Dank der Nutzung eines QR-Codes können sämtliche Daten rund um das Bauprojekt sofort abgerufen werden. Sollten hier einmal Mängel festgestellt werden, so besteht die Möglichkeit, dass diese direkt an den Gerüstersteller weitergeleitet werden – ohne große Umwege. Der Ersteller kann somit unverzüglich prüfen, ob hier Handlungsbedarf besteht und das Gerüst eventuelle aufgrund einer Gefahrensituation gesperrt werden muss oder nicht.

Alles in Allem ist der Einzug der Digitalisierung im Gerüstbereich somit eine feine Angelegenheit! Das Programm kann bis zu 30 Tage kostenfrei getestet werden und bietet ebenfalls Schulungsmöglichkeiten.

 

(Quelle: Arbeitsschutz Aber Sicher - Ausgabe 4 / August 2020)

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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