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Guter Trend in Sachen Ausbildung

In vielen Branchen gab es die Befürchtung, dass aufgrund der Pandemie ein enormer Stellenabbau stattfinden wird und die Jugend keine Ausbildungsplätze findet. Doch genau zu dieser Thematik konnte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) nun ein positives Feedback geben.

Hohes Niveau im Ausbildungsbereich der Baubranche

Aufgrund von nun bekannt gegebenen Zahlen der Soka-Bau kann gesagt werden, dass die Unternehmen im Bereich Bau nahezu unbeeindruckt von den Auswirkungen der Pandemie-Krise sind. Jedoch wird ebenfalls durch den Hauptverband der Deutschen Bauindustrie sowie den Zentralverband Deutsches Baugewerbe darauf hingewiesen, dass es nach wie vor noch eine Vielzahl an offenen Ausbildungsstellen gibt, welche noch unbesetzt sind.

Der Zahlencheck

Grundsätzlich hat das Jahr 2020 die Situation rund um das Thema Ausbildung nicht gerade einfach gestaltet und in einigen Bereichen entsprechende Branchen und damit die angehenden Auszubildenden auch hart getroffen. Die Bauindustrie wurde hier jedoch, so scheint es, fast schon großflächig verschont und zeigt sich unbeeindruckt. Zum Ausbildungsjahr 2020/2021 seit den 10.716 neue Auszubildende eingestellt worden. Das seien lediglich 556 Jugendliche weniger als im Vorjahresvergleich.
Ebenfalls teilte der Zentralverband Deutsches Baugewerbe mit, dass laut Angaben der Soka-Bau aktuell mehr als 36.000 Jugendliche eine Ausbildung im Bausektor absolvieren. Laut Verband sei die Zahl gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr somit sogar leicht gestiegen – spitzen Leistung!
Mit großer Freude wurde festgestellt, dass in den neuen Bundesländern nun verstärkt ausgebildet wird – so ein Statement von Herrn Felix Papkleppa (Hauptgeschäftsführer des ZDB).
Rund 9.000 freie Stellen gebe es noch. Wer eine Ausbildung im Baubereich beginnt, hat nicht nur gute Konditionen, sondern ebenfalls einen vielfältigen Arbeitsbereich und sehr gute Karriereaussichten.

Der Bau – krisensicheres Arbeiten

Auch Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des HDB, ist bezüglich der Ausbildungssituation zufrieden. Mit knapp 11.000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnissen zum Ausbildungsjahr 2020/2021 bleibt das Engagement in Sachen Ausbildung der Baubetriebe weiterhin hoch. Und das eben trotz Corona-Pandemie – welche in anderen Ausbildungssektoren für katastrophalen Einbrüche sorgte. Laut Babiel zeige diese Entwicklung vor allem, dass die Bauwirtschaft nach wie vor dringend Fachpersonal benötigt und dieser Bereich – wie in der Finanzkrise 2009 bereits – sehr krisensicher sei.

(Quelle: Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr.: 43 vom 23. Oktober 2020)

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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