Hauptsache bodenständig – mit den richtigen Gerüstfüßen zum sicheren Gerüststand

Wieder einmal ist es der Sicherheitsaspekt, der uns auf den Boden der Tatsachen bringt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in diesem Beitrag möchten wir über die Notwendigkeit korrekt angebrachter und ausgeloteter Gerüstfüße informieren. Diese sorgen mit ihrer unmittelbaren Bodenhaftung nur für einen festen und sicheren Stand des Gerüstes, wenn sie auf einem festen Untergrund stehen und keine Höhenunterschiede aufweisen. Klingt einfach? Ist es aber meist nicht! Warum, das erfahren Sie jetzt:

Die Basis – tragfähig und witterungsresistent

Bevor ein Gerüst mit seinen Gerüstfüßen sicher aufgebaut werden kann, gilt es den Untergrund auf Tragfähigkeit zu prüfen – und zwar bei jeder Wetterlage. Gut geeignet für den Gerüstaufbau ist Beton als Untergrund. Dieser verfügt meist über eine ausreichende Tragfähigkeit und bleibt unbeeinträchtigt von starkem Regen oder Unterspülungen. D.h.: Beton ist unbeweglich und damit eine sichere Basis für die Standfestigkeit von Gerüsten und die Arbeitssicherheit auf dem Gerüst.  Oftmals aber müssen Gerüste auf Baustellen aufgestellt werden. Der sandige Baustellenboden oder Kies eignet sich natürlich nicht für den sicheren Gerüststand.

Was ist zu tun? Legen Sie stabile Bretter oder Bohlen unter die Gerüstfüße. Diese sorgen für einen festen Stand und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.

Die Flexibilität – Gerüstfüße lassen sich im Handumdrehen anpassen

Die führenden Hersteller von Gerüsten und Gerüstfüßen wie Layher, Rux und Plettac bieten Gerüstfüße in Längen von 30 cm bis hin zu 1 Meter an. All diese Gerüstfüße folgen demselben Aufbauprinzip und werden  jeweils an den Vertikalrahmen des Standgerüsts geschraubt. Erst nach der fachgerechten Befestigung des Gerüstfußes am Gerüst kann eine Feinjustierung erfolgen.

Was ist zu tun? Gleichen Sie die Höhenunterschiede Gerüstfuß für Gerüstfuß manuell aus. Dank der hohen Flexibilität der Gerüstfüße, ist eine Höhenanpassung sehr genau zu realisieren.

Übrigens: Hält ein Gerüstfuß der hohen Belastung nicht mehr stand, so muss er dringend ausgetauscht werden – durch einen neuen oder einwandfrei belastbaren gebrauchten Gerüstfuß. In beiden Fällen raten wir zum Kauf bei einem qualifizierten Händler und Spezialisten für Gerüstbau.

 

 

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Veröffentlicht von

Thomas Witt

geboren 1980
Seit Mai 2015 bei GH Gerüsthandel tätig
Team-Leiter und Vertriebsmitarbeiter


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